My Trips around the world

Reiselust, Fernweh, Reise um die Welt, Travel

Nach einer langen Anreisezeit von 18 Stunden, kamen wir  an unser Ziel an: Las Vegas.

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Noch eine kurze Autofahrt vom Flughafen aus und wir konnten endlich im Hotel einchecken. Allerdings gab es dort erstmal eine Überraschung. Anscheinend gab es eine Doppelbuchung und unser Zimmer war schon belegt.

MMmh was nun, da freut man sich total darauf, nach 18 Stunden anreise, so etwas zu hören. Doch das Personal des Hard Rock Hotels hatten für uns ein kostenloses Upgrade und wir bekamen eine Suite im Hotel. Ich muss sagen das Zimmer war Perfekt :-).

Von unserem Balkon aus, hatten wir einen schönes Ausblick über Las Vegas.

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Erschöpft haben wir uns erstmal für ein paar Stunden ausgeruht um am nächsten Morgen diesen wunderschönen Ausblick zu genießen.

Jetzt erstmal frühstücken. Was soll ich sagen, ich habe ganz vergessen, dass in Amerika alles größer ist – darum schaut auch meine Portion French Toast so riesig aus 🙂

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Zeit Las Vegas bei Tageslicht zu entdecken. Unsere erste Station führt uns zum LINQ-dem berühmten Riesenrad von Sin City. Es wird von vielen Reiseseiten empfohlen sich ein Ticket im Vorfeld zu holen, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

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Wir waren sehr zeitig da waren, hatten wir eine kurze Wartezeit von 10 Minuten. Wir hatten uns im Vorfeld die „Go Las Vegas“ besorgt und hatten dadurch kostenlosen  Eintritt. Ansonsten kostet der Eintritt 25 $.

Knapp 30 Minuten dauert die Fahrt  mit dem Riesenrad und bieten einen atemberaubenden Blick über Las Vegas.

Unsere nächste Station führte uns zum Madam Tussauds Wachs Museum. Ohne Go Vegas Karte kostet der Eintritt 30$. Im Museum findet ihr verschiedene Wachsfiguren von Prominenten aus den Bereichen Musik, Sport, Film und sonstigen Entertainment.

Da das Wachsmuseum direkt bei der Geschäftsmeile des Venetian und dem Grand Canal liegt, bietet es sich natürlich an hier noch eine Weile zu verweile.

Wer möchte kann eine Gondelfahrt machen. Hierfür müsst ihr beachten, dass es zwei verschiedene Touren gibt. Tour A fährt außerhalb des Hotels und der Geschäftsmeile und Tour B fährt innerhalb der Einkaufsmall.

Morgen erzähle ich euch mehr von unserem Ausflug ins Death Valley 🙂

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Früh am Morgen ging unser Tagesausflug zu den Red Rock Canyons los. Wir haben uns bewusst für diese Tour entschieden. Der Nationalpark ist etwas kleiner und viele Besucher übersehen den Park und fahren lieber weiter Richtung Bryce Canyon. Dabei hat der Red Rock Park wirklich einige schöne Naturhighlights zu bieten.

Im meinem heutigen Bericht möchte ich euch ein paar Eindrucke des Parks vermitteln und vielleicht schaut ihr auch mal vorbei wenn ihr mal in Nevada seit.

Der Park zählt zwar du den kleineren in den USA ist aber definitiv Sehenswert. Der rötliche Canyon glänzt in den unterschiedlichsten Farbtönen und Felsformationen.

Der Park hat schöne Wanderrouten und bietet genügend Möglichkeiten an, um eine Pause in einer schöner Umgebung zu machen. Oft hat man dann auch schnell kleine Besucher, die neugierig die Gäste begrüßen und beobachten.

Für uns war es ein sehr schöner Tagesausflug und wir werden definitiv dem Park nochmal  besuchen.

 

Wer eine kurze Auszeit vom Alltagsleben braucht, dem empfehle ich einen Besuch im Botanischen Garten in Hamburg.

Der Eintritt ist frei und es gibt sehr viele schöne Plätze die zum verweilen einladen. Egal ob der Rosengarten, Japanischer Garten oder dem Tulpenmeer. Für jeden Blumenliebhaber ist das richtige Plätzchen dabei.

img_1834Alles wenn ihr mal wieder etwas Abstand vom Alltag braucht besucht unbedingt diese Oase der Ruhe 😘

Das verlängerte Wochenende haben wir genutzt um die schöne Stadt Hamburg zu erkunden. Nach einer 7 Stündigen Autofahrt kamen wir endlich im Hyatt Hamburg an. Wir hatten wirklich ein wunderschönes Zimmer mit einer netten kleinen Süßen Aufmerksamkeit 🙂

Nach einer kurzen Pause gingen wir los um erstmal den Rathausplatz zu erkunden. Die paar Regenwolken konnten uns daran natürlich nicht hindern 🙂

Vom Rathausplatz aus ging es weiter Richtung Hanseviertel

Im Hanseviertel haben wir uns dann dazu entschlossen an einer Hop on and off Tour teilzunehmen. Dies kann ich nur jedem empfehlen. Die Tour ist jeder Cent wert und du hast die Möglichkeit jederzeit ein und auszusteigen für einen Tag lang.

Unser erster Halt waren die Landungsbrücken und der Hafen.

Am Hafen haben wir uns dann erstmal ein kleinen Snack im berühmten                       Hard Rock Cafe gegönnt 🙂

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Nach dem leckeren Dessert ging es weiter zur Elbphilharmonie. Unglaublich was dieses Gebäude an Geld gekostet hat.

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           Es empfehlt sich auf jeden Fall sich ein nettes Plätzchen am Hafen zu suchen und dem Schiffstreiben etwas zu beobachten und von Reisen in die Ferne zu träumen 🙂

Nach der Hafenbesichtigung gab es als weiteres Pflichtprogramm ein kurzer Abstecher zur Reeperbahn.

Weitere Highlights unserer Stadtrundfahrt waren natürlich der Michl, die zwei „Tango tanzende“ Hochhäuser und das Hanseviertel

Und wie es sich natürlich für einen Gebührenden Abschluss einer Hamburg Reise gehört besuchten wir zum Abschluss zuerst das „König der Löwen“-Musical und anschließend das Musical „Aladdin“. Für mich persönlich war Aladdin das beste Musical, dass ich bisher gesehen habe und empfehle es definitiv jeden, der Chance hat es zu sehen: Macht es !!!!

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Spontan haben wir uns entschlossen, dass Residenzschloss in Ludwigsburg zu besuchen. Nach knapp zwei Stunden Autofahrt kamen wir an dem prunkvollem Gebäude an.

Vor dem Haupteingang ist neben den Antiken Statuen und Brunnen ein wunderschöner Garten angelegt. Wir werden definitiv im Frühling wieder kommen, da wir uns das unbedingt in voller Blütenpracht anschauen möchten.

Direkt am Haupteingang befindet sich ein nettes kleines Restaurant das zu einer kleiner Pause geradezu einlädt.

Etwas verwinkelt im Innenhof kann man altertümliche Laternen bewundern an denen sich Weinranken nach oben schlängeln.

Ich weiß nicht warum, aber irgendwie musste ich sofort an Dornröschen denken 😊

Das Schloss und der Schlosspark sind definitiv Sehenswert. Da es hier eine Menge zu entdecken gibt, lohnt es sich einen kompletten Tag für den Besuch einzuplanen. 😉

 

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Die Burgruine Drachenfels im schönen Königswinter zählt zu einen der malerischsten und volkstümlichsten deutschen Burgruinen.

Am besten erreicht man die Burg mit der Zahnradbahn. Diese hat einen nostalgischen Wert und ist die älteste Zahnradbahn Deutschlands.

Natürlich kann man die Burg auch zu Fuß besteigen.

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Die Zahnradahn hält an zwei Stationen. Station 1 ist die Burg und an Station 2 kommen Sie an eine Aussichtplattform mit einem Besucherrestaurant.

Wir sind erstmal bis ganz nach oben gefahren und haben den atemberaubenden Ausblick über das Rheintal genossen.  An schönen klaren Tagen kann man von dort oben sogar den Kölner Dom sehen.

Von der Aussichtplattform kommt man nach einem ca. 10-15 Minütigen Fußmarsch zu einer Teilruine. Von dort aus gibt es nochmal einen schönen Ausblick auf den Rhein.

    Unser nächster Halt führte uns zur Burg. Die Burg und der Burggarten sind auf jeden Fall sehenswert und der Garten ist nach wie vor liebevoll angelegt.

 Von der Burg aus lohnt sich, noch in der Nibelungenhöhle vorbei zu schauen.  In der Halle wird anhand von Gemälden einem nochmal die Geschichte der Nibelungensage erzählt.

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In einer kleinen Höhle findet man noch den steinerden Drachen der an Siegfrieds Kampf mit dem Drachen und den Nibelungenschatz erinnern soll.

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Für uns war es ein schöner Tagesausflug. Wenn Ihr mal in der Nähe seid, schaut doch bei der Burg vorbei. Es gibt dort und in der Umgebung noch eine Menge zu entdecken.

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Das Schloss Hohenschwangau liegt malerisch auf bewaldeten Hügeln zwischen den Alpsee und Schwanensee. Dies war eins der Stammsitze von König Ludwig II. Herr von Schwangau.

Ludwigs Vater hatte diese Burgruine erworben und hat sie von dem Architektur und Bühnenmaler Domenico Quaglio in mittelalterlichen Stil wiederaufbauen lassen.

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König Ludiwig II verbrachte ein Großteil seiner Kindheit und Jugend auf diesem Anwesen. Im Schlossinneren findet man den Schwanenritteersaal- der die Darstellung der Lohengrin Sage zeigt. (Leider sind da keine Fotos erlaubt).

Im zweiten Obergeschoss findet man neben dem Rittersaal, Welfenzimmer und dem Arbeitszimmer das TASSO-Zimmer, das war einst das Schlafzimmer von König Maximilian II geschmückt mit Darstellung der Geschichte von Rinaldo und Arminda, gestaltet vom Künstler Torquato Tasso nach den Entwürfen von Moritz von Schwind.

Vom Balkon des Tasso Zimmers aus, beobachtete König Ludwig der II mit dem Fernrohr die Fortschritte der Bauarbeiten an seinem Schloss Neuschwanstein.

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Wir übernachteten im Hyatt Hotel. Von unserem Zimmer aus, hatten wir einen wunderbaren Blick auf den weltberühmten Kölner Dom.

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Ich kann jedem den Biergarten des Hotels empfehlen. Dort kann man ein kühles Kölsch und kleine Snacks genießen und hat dabei eine wunderschöne  Aussicht auf den Rhein und den Kölner Dom.

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Die wohl bekannteste Brücke Kölns ist die Hohenzollernbrücke.

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Verliebte bringen an der Brücke ein Schloss mit ihren eingravierten Namen an und schmeißen den Schlüssel in den Rhein, damit ihre Liebe ewig hält.

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Sobald man die Brücke überquert hat, kommt man zum Wahrzeichen Kölns. Der Kölner Dom.

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Für sportliche Personen empfiehlt es sich, den Domturm hinaufzuwandern. Nach knapp 30 Minuten Fußmarsch und 533 Treppenstufen wird man mit einem atemberaubenden Blick über Köln und dem Rhein belohnt.

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Für mich ist Köln eine der schönsten Städte Deutschland und ich werde Köln bestimmt bald wieder einen Besuch abstatten.

 

 

 

 

Warum immer in die Ferne reisen, wenn wir hier in unserer Heimat auch wunderschöne Orte zum entdecken haben.

Daher habe ich mich dieses Jahr entschieden, Deutschland zu erkunden. Mein erstes Ziel war die wunderschöne Stadt Köln.

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Köln hat eine Menge zu bieten. Unser erster Halt führte uns zum Imhoff-Schokoladenmuseum. Dort gibt es allerlei Interessanten rund um die Schokolade zu entdecken.

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Neben der Herstellung der Schokolade kann man auch wahre Kunstwerke aus Schokolade bestaunen.

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Im Tropenhaus findet man Kakaopflanzen und andere Exoten

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Lehrreich ist auch zu sehen, wie die Kakaobohne zu uns nach Europa kommt.

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Für mich persönlich das Highlight der Museumstour:

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Der XXL Schokobrunnen 🙂

Es gibt noch eine Menge mehr zu entdecken wie der Nostalgie Kaufladen

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Das Café im ersten Stock für eine Pause ist sehr zu empfehlen. Dort kann man bei einer Tasse Kakao oder Kaffee den Ausblick auf den Rhein genießen.

Wer Schokolade liebt, für dem empfiehlt sich auf jeden Fall ein Besuch im  Schokolademuseum.

 

 

 

 

Unser nächster Trip in den USA hat uns zum Weltberühmten Grand Canyon geführt.

Der erste Halt unserer Tour führte uns zur Hubschrauberbase. Dort warteten wir auf unseren Rundflug über die West Seite des Grand Canyons. Ich war ganz schön aufgeregt, da es mein erster Hubschrauberflug war.

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Vor dem Boarding gab es noch eine Überraschung: Ich durfte Co-Kapitän sein. Zuerst füllte ich mich unwohl aber der Vorteil an dem Ganzen: Ich hatte die perfekte Aussicht 🙂

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Nach ca. 40 Minuten Flug, landeten wir am Colorado River um eine kurze Bootstour durch die atemberaubende Landschaft zu machen 🙂

Nach der Bootsfahrt ging es weiter zum Grand Canyon Skywalk.

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Bevor man den Skywalk betreten kann, bekommt man „schicke“  Überzieher für die Schuhe. Aber den Ausblick den man dort bekommt, lässt einen sofort vergessen wie lächerlich man mit diesen „Socken“ aussieht :-). Erst dort wird einem mal wieder Bewusst wie klein und unbedeutend der Mensch eigentlich ist.

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Unser nächstes Ziel war der Hoover Staudamm. Der Staudamm ist eine Talsperre zwischen Arizona und Nevada.

Zum Abschluss dieses beindruckenden Tages führen wir noch zum Lake Mead um ein weiteres Mal ein schönes Stück Natur zu bewundern.

 

 

 

 

Lana Lumis

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