My Trips around the world

Reiselust, Fernweh, Reise um die Welt, Travel

Heute gab es zum Grillen leckere Mais-Bruschetta als Beilage. Sie sind eine mexikanische Abwechslung zu dem bekannten italienischen Klassiker. Und das tolle du brauchst nicht viel dafür und es ist schnell gemacht:-)

Das brauchst du für  4 Personen:

3 Tomaten

1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 Dose Mais (415 ml)

2 TL gemischte Kräuter nach Wahl

100g geriebener Käse

Salz, Pfeffer

1 Baguette

2 EL Olivenöl

 

Zubereitung:

  1. Backofen auf (Umluft) 160 Grad vorheizen.
  2. Tomaten waschen fein würfeln. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch abziehen und zerdrücken.
  3. Mais abtropfen lassen und mit den anderen Zutaten vermischen. Die Kräuter und den Käse unterheben. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Das Baguette in dünne Scheiben schneiden und mit Olivenöl beträufeln. Die Tomaten –Mais-Masse darauf verteilen und ca. 10 Minuten überbacken

 

Lasst es euch schmecken 🙂

Zu einer bunten Salatschüssel passen diese leckeren selbstgemachten Knoblauchbrötchen sehr gut. Sie brauchen leider etwas Zeit da der Hefeteig immer wieder ruhen muss, aber die Wartezeit lohnt sich definitiv 🙂

Einkaufsliste

  • 1 Pck. Trockenhefe oder 25g frische Hefe
  • 220ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 480g Weizenmehl (Type 550)
  • 2TL Salz
  • 1TL Knoblauchpulver
  • 60ml Olivenöl
  • Außerdem
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1Bund frische Petersilie
  • 100g Butter
  • 1TL Salz
  • Etwas Pfeffer
  • 1Eigelb
  • 1EL Milch
  • 50g geriebener Parmesan

Zubereitung:

  1. Lauwarmes Wasser, Hefe und Zucker mischen und 10 Minuten ruhen lassen. Mehl hinzufügen. Salz, Olivenöl und Knoblauchpulver hinzugeben und zu einem homogenen Teig verkneten. 60 Minuten ruhen lassen.
  2. Derweil Butter schmelzen, Petersilie hacken, Knoblauch pressen. Butter, Petersilie, Gewürze und Knoblauch mischen. Ziehen lassen.
  3. Teig in zwei Teile teilen und diese jeweils in 15 Stücke teilen. Zu einem langen Strang rollen, leicht bemehlen. Die beiden Enden aneinander legen und verzwirbeln, sodass beide Enden verbunden sind. Nun aus dem entstandenen Strang einen „Knoten“ machen. Brötchen auf ein Blech legen und 3 Minuten ruhen lassen. Mit der Butter bestreichen und nochmals 20 Minuten ruhen lassen und die Butter „einziehen“ lassen.
  4. Eigelb und Milch verquirlen und die Brötchen mit der Masse leicht bestreichen, mit dem Parmesan bestreuen. Ofen auf 200°C Umluft vorheizen und die Brötchen 10-12 Minuten goldbraun backen. Kurz abkühlen lassen und servieren.

Viel Spaß beim ausprobieren und lass es euch schmecken 🙂

 

Nach einer langen Anreisezeit von 18 Stunden, kamen wir  an unser Ziel an: Las Vegas.

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Noch eine kurze Autofahrt vom Flughafen aus und wir konnten endlich im Hotel einchecken. Allerdings gab es dort erstmal eine Überraschung. Anscheinend gab es eine Doppelbuchung und unser Zimmer war schon belegt.

MMmh was nun, da freut man sich total darauf, nach 18 Stunden anreise, so etwas zu hören. Doch das Personal des Hard Rock Hotels hatten für uns ein kostenloses Upgrade und wir bekamen eine Suite im Hotel. Ich muss sagen das Zimmer war Perfekt :-).

Von unserem Balkon aus, hatten wir einen schönes Ausblick über Las Vegas.

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Erschöpft haben wir uns erstmal für ein paar Stunden ausgeruht um am nächsten Morgen diesen wunderschönen Ausblick zu genießen.

Jetzt erstmal frühstücken. Was soll ich sagen, ich habe ganz vergessen, dass in Amerika alles größer ist – darum schaut auch meine Portion French Toast so riesig aus 🙂

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Zeit Las Vegas bei Tageslicht zu entdecken. Unsere erste Station führt uns zum LINQ-dem berühmten Riesenrad von Sin City. Es wird von vielen Reiseseiten empfohlen sich ein Ticket im Vorfeld zu holen, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

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Wir waren sehr zeitig da waren, hatten wir eine kurze Wartezeit von 10 Minuten. Wir hatten uns im Vorfeld die „Go Las Vegas“ besorgt und hatten dadurch kostenlosen  Eintritt. Ansonsten kostet der Eintritt 25 $.

Knapp 30 Minuten dauert die Fahrt  mit dem Riesenrad und bieten einen atemberaubenden Blick über Las Vegas.

Unsere nächste Station führte uns zum Madam Tussauds Wachs Museum. Ohne Go Vegas Karte kostet der Eintritt 30$. Im Museum findet ihr verschiedene Wachsfiguren von Prominenten aus den Bereichen Musik, Sport, Film und sonstigen Entertainment.

Da das Wachsmuseum direkt bei der Geschäftsmeile des Venetian und dem Grand Canal liegt, bietet es sich natürlich an hier noch eine Weile zu verweile.

Wer möchte kann eine Gondelfahrt machen. Hierfür müsst ihr beachten, dass es zwei verschiedene Touren gibt. Tour A fährt außerhalb des Hotels und der Geschäftsmeile und Tour B fährt innerhalb der Einkaufsmall.

Morgen erzähle ich euch mehr von unserem Ausflug ins Death Valley 🙂

Dieses veganes Rezept aus der indischen Küche ist sehr nahrhaft und leicht nachzumachen 🙂

Für 2 Personen benötigt ihr:

Für die geröstete Paprika:

  • 1El Öl
  • Meersalz
  • 2 rote Paprikaschoten

Für die Kürbis-Linsen-Füllung:

  • 1/2 Bund Thymian
  • 470g Hokkaido oder Butternutkürbis
  • 4 EL Olivenöl
  • Meersalz, schwarzer Pfeffer
  • 1MSP Kurkuma
  • 1 Zwiebel
  • 100g gegarte grüne Linsen

Zubereitung:

  1. Backofen auf 250 C vorheizen
  2. Olivenöl mit einer Prise Salz mischen. Paprikaschoten waschen und mit dem Öl einstreichen
  3. Für die Füllung Thymian waschen und ca. 1 EL Blättchen abzupfen
  4. Kürbis waschen (Butternut schälen) und entkernen. In fingerdicken Spalten schneiden und mit 2 EL Olivenöl, Thymian und Meersalz vermengen.
  5. Paprika waschen und zusammen mit den Kürbisspalten auf ein Backblech legen und ca. 20 Minuten backen, dann kurz auskühlen lassen.
  6. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen. Zwiebel schälen, fein hacken und im Öl mit Kurkuma ca. 3 Minuten glasig dünsten.
  7. Kürbis mit einem Messer grob hacken und in eine Schale geben. Linsen und Zwiebelwürfel unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen.
  8. Paprika vorsichtig den Deckel entfernen und aushöhlen. Kurz auf ein Küchentuch über Kopf aufstellen, damit die restliche Flüssigkeit abtropfen kann.
  9. Zum Schluss mit der Kürbis-Linsen-Masse befüllen und heiß servieren 🙂

 

Heute geht meine kulinarische Reise nach Amerika. Vor allem Georgia ist bekannt für seine große Pfirsich Plantagen. Gerade jetzt zur Sommerzeit gibt es für mich nichts besseres als frische Pfirsiche.

Darum habe ich mich heute an ein Pfirsichkuchen Rezept gewagt. Für den ersten Versuch ist er sogar sehr gut geworden. 🙂

Ich teile mit euch mein Rezept, vielleicht möchte der ein oder andere dieses Rezept gerne selbst ausprobieren. Der Kuchen ist nicht sehr aufwendig, geht relativ zügig und ist sehr fruchtig 🙂

Viel Spaß beim backen

Das benötigt ihr:

für den Teig:

  • 330 g Mehl
  • gute Prise Salz
  • 20 g Zucker
  • 150 g Fett
  • 4 – 8 EL Eiswasser                                                                                                                          für die Füllung:
  • 1 kg frische Pfirsiche (möglichst reif)
  • 200 g Blaubeeren oder Himbeeren
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Amaretto
  • 75 – 100 g Zucker, braun (ich habe nur 75g verwendet, aber das ist Geschmackssache)
  • 1 gehäufter EL Speisestärke
  • Sonstiges:
  • 1 Ei, verschlagen
  • brauner Zucker

Zubereitung:

  1. Die Teigzutaten schnell und ohne viel kneten zu einem Teig verarbeiten und in Folie gewickelt kalt stellen.
  2. Die Pfirsiche putzen, in schmale Spalten schneiden und in einer ausreichend großen Schüssel mit den restlichen Zutaten vermengen.
  3. Eine 24cm-Pieform mit hohem Rand ausfetten. Etwa 2/3 des Pieteiges ausrollen und die Form so damit auslegen, so dass der Rand etwas überlappt. Die Fruchtfüllung hineingeben.
  4. Den restlichen Teig kreisförmig ausrollen, in Streifen schneiden und ein Gittermuster legen. Teig mit Ei bestreichen und dünn mit Zucker bestreuen.
  5. Den Pie im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 45 bis 50 Minuten hellbraun backen. Die Füllung muss blubbern und angedickt sein – nicht mehr wässrig-flüssig! Erscheint sie noch zu dünn, Pie mit Folie abdecken und bei 160 Grad 5 bis 10 Minuten weiter backen.
  6. Erst ganz abgekühlt anschneiden und verzehren – am besten mit eiskalter Sahne oder etwas Vanilleeis.

 

 

Wenn wir momentan schon nicht fremde Länder besuchen können, hole ich mir eben leckere Köstlichkeiten aus aller Welt in meine Küche.

Mein erstes Rezept das ich heute ausprobiert habe, war ein mexikanischer Tomaten-Avocado-Salat.

 

Das braucht ihr für den Salat (ca. 4 Portionen):

Zutaten die du brauchst:

3 große Tomaten

2 kleine rote Zwiebel

1 rote Chili

1 Salatgurke

1 reife Avocado

1 Zitrone

4 EL Olivenöl

Salz,Pfeffer

Koriander

4 Tortilla-Fladen in Streifen geschnitten

Zubereitung:

  1. Tomaten kreuzweise einritzen, 30 Sekunden in kochendes Wasser legen, abschrecken, häuten, vierteln, entkernen und würfeln.
  2. Zwiebeln schälen, Chili waschen und beides in feine Scheiben schneiden. Gurke waschen, längs halbieren und würfeln. Avocado Fruchtfleisch herauslösen und in Scheiben schneiden. Alle Zutaten vermischen.
  3. Salat mit Zitronenschale, Zitronensaft, Öl, Salz, Pfeffer und Koriander würzen mit den Tortillas Streifen servieren.

 

Adiós Amigos,  lasst es euch schmecken 🙂

Den Brückentag habe ich heute genutzt um mir meinen kleinen Tropengarten im Glas zu gestalten.

Um dir dein eigenen Tropengarten nach Hause zu holen brauchst du zuerst ein großes Glas das sich verschließen lässt. Ich habe mir eins mit Korverschluss besorgt.

Als erstes bedeckst du vorsichtig den Glasboden mit Kieselsteinen.

Je nach Größe des Glases fügst du ca. 4 cm Erde hinzu

Nun kannst du deine Planzen nach deinem Geschmack hinzufügen. Einfach ein kleines Loch in die Erde mit einem Löffel graben und vorsichtig die Planzen eingraben.

Ich habe zum Schluss noch den freien Boden mit Moos bedeckt. Das ist natürlich Geschmackssache und kann jeder individuell gestalten 😉

Jetzt bleibt das Glas noch für sechs Tage an einem sonnigen Platz stehen. Dann wird das Glas verschlossen.

Viel Spaß beim nachmachen 😘

Seit bereits zwei Jahren haben eine Freundin und ich die Tradition, uns in der Vorweihnachtszeit auf einem Weihnachtsmarkt zu treffen und dort Zeit zusammen zu verbringen.

Dieses Jahr haben wir uns für die Adventszeit am Wolfgangsee, in Österreich entschieden.

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Dieser Adventsmarkt ist etwas ganz besonderes. Er verteilt sich über den Wolfgangsee und findet in den drei Orten St Wolfgang, St. Gilden und Strobel statt. Jedes Dorf hat seine Besonderheit und was für uns sehr Interessant war, man sollte wirklich alle drei Orte besuchen, da jeder Ort und Weihnachtsmarkt anders ist und andere Stände und Angebote hat.

Man kann die drei Märkte gut mit dem Schiff erreichen. Wir hatten eine Tagesfahrt in unserem gebuchten Adventspaket mit drin, ansonsten kostet ein Tagesticket                       ca. 8,00 Euro.

 

Unsere erste Station war der Weihnachtsmarkt auf St. Gilgen. Dieser Ort ist bekannt für seine Kerzen. Das erste was einem sofort ins Auge sticht, wenn man das Schiff verlässt, ist 11 Meter hohe Kerze.

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Die Kerze ist eine Art Wahrzeichen des Dorfes. Es gibt sehr viele Stände, wo ihr eine solche Kerze in sämtlichen Größen für zu Hause erwerben könnt.

Direkt am Hafen gibt es auch das Mozarteis- eine Eilaufbahn die zum Schlittschuhlaufen einlädt.

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Unsere zweite Station war das kleine Dorf Strobl, das auch das romantische Krippendorf genannt wird. Schon beim Eintreffen in Strobl zeigt einem der Hirtenweg den Weg zum Adventstor.

 

Das  Örtchen St. Wolfang ist nicht nur für seinen See bekannt, sondern auch für das Hotel „Das weiße Rössel“ , indem schon Peter Alexander einen Film drehte. Highlight dieses Adventsmarkte ist definitiv die riesige schwimmende Friedenskerze auf dem Wolfgangsee.

 

Wir hatten definitiv eine sehr schöne Zeit hier und ich kann jedem nur empfehlen sich genügend Zeit einzuplanen, da es hier wirklich sehr viel zu entdecken gibt. An Übernachtungsmöglichkeiten mangelt es an keinem der drei Orte. Wir hatten uns für das Adventspaket vom Fürstenhof in St. Wolfgang entschieden, es gibt so ein vielseitiges Angebot da findet sicher jeder das Richtige für sich 🙂

 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen besinnliche Feiertage und einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2020.

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Früh am Morgen ging unser Tagesausflug zu den Red Rock Canyons los. Wir haben uns bewusst für diese Tour entschieden. Der Nationalpark ist etwas kleiner und viele Besucher übersehen den Park und fahren lieber weiter Richtung Bryce Canyon. Dabei hat der Red Rock Park wirklich einige schöne Naturhighlights zu bieten.

Im meinem heutigen Bericht möchte ich euch ein paar Eindrucke des Parks vermitteln und vielleicht schaut ihr auch mal vorbei wenn ihr mal in Nevada seit.

Der Park zählt zwar du den kleineren in den USA ist aber definitiv Sehenswert. Der rötliche Canyon glänzt in den unterschiedlichsten Farbtönen und Felsformationen.

Der Park hat schöne Wanderrouten und bietet genügend Möglichkeiten an, um eine Pause in einer schöner Umgebung zu machen. Oft hat man dann auch schnell kleine Besucher, die neugierig die Gäste begrüßen und beobachten.

Für uns war es ein sehr schöner Tagesausflug und wir werden definitiv dem Park nochmal  besuchen.

 

Wer eine kurze Auszeit vom Alltagsleben braucht, dem empfehle ich einen Besuch im Botanischen Garten in Hamburg.

Der Eintritt ist frei und es gibt sehr viele schöne Plätze die zum verweilen einladen. Egal ob der Rosengarten, Japanischer Garten oder dem Tulpenmeer. Für jeden Blumenliebhaber ist das richtige Plätzchen dabei.

img_1834Alles wenn ihr mal wieder etwas Abstand vom Alltag braucht besucht unbedingt diese Oase der Ruhe 😘

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